Mara Schindler
Autorin

Bahnhofsrezensionen



"Krempe, Kottek und das Ding mit Misses Schulz"
(Rowohlt 2017)

• "Mara Schindler greift in ihrem zweiten Kinderbuch das schwierige Thema Demenz auf. Und doch ist es ein witziges Buch, in der die an Pippi Langstrumpf erinnernde Heldin sich mit Hilfe der Nachbarn gegen Frau Schulz durchsetzt. - Sehr gerne empfohlen." Borromäusverein

"Mara Schindler erzählt einfühlsam und mit stillem Witz eine Geschichte über ein tapferes Mädchen, über das Älterwerden und über Menschen, die man gerne als Freunde hätte." Oberhessische Presse

• "Witzig und einfühlsam wird hier die Geschichte einer innigen, kleinen Lebensgemeinschaft geschildert, die durch eine alles verändernde Krankheit einen unerwarteten Verlauf nimmt. Wie es Krempe und den urigen Dorfbewohnern gelingt, auch die größten Hürden zu nehmen und füreinander da zu sein, ist wahrlich ein großes Lesevergnügen." KidsBestBooks

• "Mara Schindler erzählt diese feinsinnige Geschichte vom Waisenkind Krempe, von Opa Kottek und den Freunden im Dorf mit einer poetischen Leichtigkeit und großem Idealismus." Deutschlandfunk, Bücher für junge Leser
 
• "Die Autorin Mara Schindler macht die stillgelegte Bahnanlage zum Kinderparadies. Nicht dass sie Nöte und Mangel verdrängen würde, aber Lustprinzipien und die Freiheit in der Einfachheit überwiegen. Und so bekommen Tom Sawyer, Pippi Langstrumpf und alle anderen Vollwaisen der Kinderliteratur eine neue Schwester aus Mecklenburg; eine, die weiß, was Altersabbau bedeutet, aber auch eine, die es versteht, mit ihrem Opa, sich selbst und den Nachbarn befreundet zu sein." NZZamSonntag

• "So temperament- und liebevoll ist dieses Buch über Freundschaft, das Altwerden und Abschiednehmen erzählt, dass die Gefühle beim Lesen ständig eine kleine Berg- und Talfahrt machen. Der Autorin gelingt - trotz des schwierigen Themas - eine Gratwanderung zwischen rasanten Dialogen, trockenem, norddeutschen Humor und einer großen Sensibilität." 1000 und 1 Buch

• "Mit großer Sensibilität spürt die Autorin in die Gefühlswelt eines zehnjährigen Mädchens hinein, dessen bis dahin 'heile Welt' zerbricht. [...] Ich finde das Buch sehr empfehlenswert, denn es füllt, wie der Klappentext ausführt, Begriffe wie Freundschaft, Älterwerden, Zusammenhalt und Abschied mit Inhalt - und dieses auf eine kindgerechte Weise, wobei auch die Lebensfreude nicht zu kurz kommt." Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (AJuM)

• "Eine anrührende Geschichte mit skurillen Figuren, die aber alle das Herz auf dem rechten Fleck haben und die sich gegenseitig so akzeptieren wie sie sind. Ein echtes Loblied auf den Wert guter Freundschaft, die sich gerade in schweren Zeiten beweist." familien-welt.de


"Freddi, Valle Müs und die Sache mit der Liebe"
(Rowohlt 2016)

• "Freddi ist ein mutiges zehnjähriges Mädchen, das die Erwachsenen mit ihren Fragen konfrontiert und sich aus den doch sehr unterschiedlichen Antworten ihren eigenen Reim macht. Der dann am Ende sogar zu einem Aufsatz wird." Familothek

• "Ein zauberhaftes, gefühlvolles und humorvolles Buch über ein kleines, liebenswertes Mädchen, das die vielen Facetten der Liebe kennenlernt. Für große und kleine Leser sehr zu empfehlen." Borromäusverein

• "Die Zusammenfassung des Aufsatzes ist einfach großartig und rührt den (erwachsenen) Leser zu Tränen. Schöner hätte man es nicht ausdrücken können. Mara Schindler hat ein wunderbares Kinderbuch geschrieben." Bundesverband Leseförderung e.V.

"Am Ende gibt es zwar ein Happy End, aber keines mit Zuckerguss, sondern ein realistisches mit vielen Kompromissen in dieser warmherzig und pfiffig geschriebenen Geschichte." Donaukurier

• "Ein kompliziertes, emotionales Thema, warmherzig, mit viel Humor und ohne rosarote Brille aufgearbeitet für junge Leser." familien-welt.de
 
• "Ein berührendes, sehr süßes Buch über die Liebe." Badische Zeitung

• "Charakteristisch für diesen Kinderroman sind die Langsamkeit und die scheinbare Idylle des Dorfes. Doch das, was für Freddi Freiheit und Weite bedeutet, ist für ihre Mutter Enge und Einschränkung. In einer poetischen Sprache nähert sich Schindler diesen Gegensätzen und auch der Frage, was Liebe letztendlich sei." Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V.

• "Verwirrung und Ohnmacht und auch ohnmächtige Wut erleben wir mit Freddi. Die ganze Gefühlsklaviatur bei Trennung der Eltern wird bespielt und nachempfindbar. Und dabei schafft es die Autorin, immer diese sommerlich-ländliche Leichtigkeit beizubehalten; sie versetzt uns in eine Welt regiert von kindlicher Logik. [...] Ein Buch, das eine schöne Alltagsgeschichte erzählt und wie nebenbei auch als einfühlsame Krücke für Trennungskinder taugt." Eselsohr 4/2016